Shrek ist ein großer grüner Oger. Er lebt allein in einem Sumpf. Er ist kein typischer Held, aber Menschen auf der ganzen Welt lieben ihn. Der erste Film, „Shrek – Der tollkühne Held“, ist 2001 ins Kino gekommen. Hier sind ein paar lustige Fakten über den Film.
Zuerst war es ein Buch
Bevor Shrek ein Film war, war er der Held in einem Bilderbuch für Kinder. Der amerikanische Autor und Künstler William Steig hat es 1990 geschrieben und gezeichnet. Das Buch ist sehr kurz, und der Shrek darin ist viel hässlicher! Der Film erzählt eine neue und viel längere Geschichte.
Zwei Stimmen für Shrek
Im englischen Original war zuerst der Komiker Chris Farley die Stimme von Shrek. Er hat fast seinen ganzen Text aufgenommen, aber er ist 1997 gestorben, bevor der Film fertig war. Dann hat Mike Myers die Rolle bekommen. Er hat seinen ganzen Text aufgenommen und sich den Film angesehen. Dann hatte er eine neue Idee: Shrek sollte mit schottischem Akzent sprechen. Also hat er alles noch einmal aufgenommen, und man musste auch manche Szenen neu animieren.
Esel und Fiona
Im Original ist Eddie Murphy die Stimme von Esel. Esel ist Shreks lustiger Freund und hört nie auf zu reden. Cameron Diaz ist die Stimme von Prinzessin Fiona. Fiona hat ein großes Geheimnis: Jede Nacht wird sie zu einem Oger.
Ein ganz neuer Oscar
2002 gab es bei den Oscars einen neuen Preis: den Oscar für den besten Animationsfilm des Jahres. Shrek war der erste Film, der diesen Oscar bekommen hat. Er hat gegen zwei andere Filme gewonnen: „Die Monster AG“ und „Jimmy Neutron – Der mutige Erfinder“.
Was bedeutet „Shrek“?
Der Name kommt aus dem Jiddischen. Das ist eine Sprache von jüdischen Menschen aus Mittel- und Osteuropa. Auf Jiddisch bedeutet „shrek“ „Angst“. Auch das deutsche Wort „Schreck“ bedeutet fast das Gleiche. Der Name passt gut zu einem Monster, aber dieses Monster hat ein gutes Herz.
Shrek wurde so beliebt, dass es danach noch mehr Filme, ein Musical und viele Memes gab. Nicht schlecht für einen hässlichen grünen Oger!